Seit 2007 gibt es den Mikrobloggingdienst Twitter und seit 2008 bin ich Teil des Sozialen-Netzwerks. In diesem Twitter-Einsteiger-Guide zeige ich Dir, wie Du dein Twitter-Account einrichtest, dein Twitter-Profil und deine Biografie optimierst, welche Buzzwords Du kennen solltest, als auch die die ersten Schritte für den erfolgreichen Einstieg.

Hintergrundinformationen

Zunächst einmal möchte ich dir einige Hintergrundinformationen zu Twitter geben.

Was ist Twitter

Twitter ist ein Mikrobloggingdienst, der 2007 durch Jack Dorsey gegründet wurde. Das soziale Netzwerk zeichnet sich insbesondere durch die knapp bemessene Länge des Nachrichtentextes aus. Die ersten 10 Jahre konnte man mit dem Mikrobloggingdienst Tweets in einer Gesamtlänge von 140 Zeichen veröffentlichen. Seit Ende 2017 sind es 280 Zeichen. Was Twitter auszeichnet: Anwender müssen ihre Aussagen in 280 Zeichen (nicht Worten), auf den Punkt bringen.

Für wen eignet sich Twitter

Twitter wird sowohl von Privatpersonen, berühmten Persönlichkeiten, Online-Medien, als auch von Unternehmen und Bloggern in Anspruch genommen. Barack Obama hat über 110 Millionen Follower auf Twitter. Im Vergleich dazu schneidet Donald Trump mit knapp 67 Millionen Followern eher mäßig ab und belegt derzeit auch nur Platz 11. Katie Perry belegt mit 107 Millionen Followern Platz 2, gefolgt von Justin Bieber.

Insbesondere als Privatperson kannst Du verschiedenste Wege auf Twitter einschlagen. Du kannst dies wie viele andere Menschen nutzen, um deinen Gedanken Ausdruck zu verleihen, kannst dies aber auch dazu nutzen, um deine eigene Reputation zu stärken. Das kann dir durchaus bei der Jobsuche Tür und Tor öffnen.

Was wird getwittert

Online-Medien, Unternehmen, als auch Blogs nutzen Twitter einerseits zur Verbreitung von Informationen, aber auch um Kunden- & Leserstimmen einzufangen und auf diese zu reagieren. Privatpersonen, als auch berühmte Persönlichkeiten gewähren darüber persönliche Einblicke, teilen Informationen anderer und diskutieren über verschiedenste Belange.

Twitter Statistik

Hier noch einige Zahlen, Daten, Fakten zu Twitter:

  • Weltweit sind monatlich 330 Millionen unterschiedliche Twitter-Profile aktiv.
  • Davon täglich allein 134 Millionen Profile.
  • Alleine in Deutschland sind es ca. 12 Millionen Profile.
  • 63% der Nutzer sind zwischen 35 und 65 Jahre alt
  • Betrachtet man das Verhältnis Mann zu Frau, kommen auf eine Frau zwei Männer (66% Männer, 33% Frauen)

Twitter-Konto einrichten

Nun zeige ich Dir, wie Du dein eigenes Konto/ Profil einrichtest.

Registrierung

    1. Twitter Website

      Gehe zunächst auf twitter.com und klicke dort den registrieren Button.

    2. Konto erstellen

      Trage deinen Namen, deine Telefonnummer, bzw. deine E-Mail-Adresse ein und klicke den „Weiter“-Button.
      Twitter-Anleitung - Tutorial - Twitter Konto erstellen

    3. Passe dein Erlebnis an

      Prinzipiell kannst Du diese direkt mit dem „Weiter“-Button überspringen. Du kannst dies nach erfolgreicher Registrierung jederzeit ändern. Twitter-Anleitung - Tutorial - Twitter bestmöglich nutzen - Vernetzen mit Leuten die du kennst - personalisierte Anzeigen

    4. Verifizierungscode erhalten

      Als nächstes wirst Du je nach Vorauswahl entweder per SMS, oder per E-Mail Nachricht einen Verifizierungscode erhalten, den Du in der Maske eintragen musst.Twitter Anleitung - Tutorial - Code - Verifizierung E-Mail SMS

    5. Passwort eingeben

      Nun musst Du noch ein Passwort eingeben. Vergiss das mit den 6 Zeichen. Mit einer Zeichenlänge von gerade einmal 6 Zeichen kann man kein sicheres Passwort schalten. Denke dabei idealerweise an Groß- & Kleinschreibweise, inklusive Ziffern und Sonderzeichen.
      Twitter-Anleitung - Tutorial - Verifizierungscode und Passwort eingeben

    6. Profilbild hochladen

      Hast Du ein vernünftiges Profilbild für dein Twitter-Profil zur Hand, kannst Du dies direkt hochladen. Das Profilbild selbst sollte eine Größe von 400×400 Pixel haben.
      Hast Du kein passendes Profilbild zur Hand, kannst Du diesen Schritt vorerst überspringen.
      Twitter Anleitung - Tutorial - Profilbild auswählen

    7. Beschreibe dich

      Beschreibe dich nun in 160 Zeichen. Ist sicherlich nicht ganz einfach, doch auf das Wesentliche kommt es an. Fehlt es dir aktuell an Kreativität, kannst Du diesen Schritt ebenfalls überspringen und später nachpflegen.Twitter Anleitung - Tutorial - Beschreibe dich - Beschreibung Biografie einpflegen

    8. Wem Folgen & Interessen

      Im Anschluss schlägt dir Twitter einige Konten vor, denen Du folgen solltest und Interessen zu definieren. Diesen Schritt überspringe ich. Schließlich kann ich all das im Anschluss erledigen.

    9. Fertig

      Dein Twitter-Account ist eingerichtet.

Hinweis
Tatsächlich hat Twitter die Gewohnheit, im Anschluss eine Prüfung durchzuführen und begrenzt oftmals das Konto. Das bedeutet, dass Du zur erneuten Aktivierung deines Twitter-Accounts deine Rufnummer angeben musst. Hierüber sendet Twitter erneut einen Code zur Verifizierung per SMS. Diesen musst Du zur Aktivierung eingeben.

Einrichtung

Mein Twitter Profil einrichten

Twitterprofil-Header (1)

Der Header des Twitter-Profils bietet eine hervorragende Möglichkeit sich, als auch sein Unternehmen zu präsentieren. Was ich damit sagen möchte: Hier ist Platz für Marketing. Die Größe des Profil-Headers bei Twitter beträgt 1500×500 Pixel und bietet somit ausreichend Möglichkeiten zur Selbstdarstellung.

Twitter-Profilbild (2)

Beim Twitter-Profilbild solltest Du folgendes beachten:

  1. Größe (Spezifikation)

    Das Profilbild auf Twitter sollte eine Größe von mindestens 400×400 Pixel aufweisen. Idealerweise ist es quadratisch, da dein Profilbild als Kreis dargestellt wird.

  2. Foto von Dir

    Verwende ein ansprechendes Foto von dir. Das lässt dein Twitter-Profil gleich authentischer wirken. Zudem erhöht dies den Wiedererkennungswert. Auch bei der Stellensuche kann dies von Vorteil sein, da viele Führungskräfte auch die Aktivitäten in sozialen Netzwerken betrachten. Hat man hier ein Profil und informative Inhalte, kann dies einem die Tür zu einem Vorstellungsgespräch öffnen.

  3. Firmenlogo

    Für dein Unternehmen setzt Du hier dein Firmenlogo ein. Gibt es mehrere Corporate Twitter-Accounts in deinem Unternehmen, sollten diese aufeinander abgestimmt sein und darüber hinaus die Teile der Unternehmensgruppe im Logo verinnerlichen. Dadurch lässt sich schnell erkennen, ob man als Anwender mit dem richtigen Profil in Kontakt tritt.

Dein Name (3)

Beim Namen bist Du völlig frei. Dennoch empfehle ich hier den Namen des Unternehmens,  bzw. den eigenen Namen zu verwenden. Das wirkt auf andere Nutzer authentisch. Insbesondere wenn Du deine eigene Reputation stärken möchtest, ist dein richtiger Name an dieser Stelle fast schon verpflichtend.

Der Nutzername (4)

Zunächst solltest Du deinen Twitter-Nutzernamen prüfen und ggf. anpassen. Gehe hierzu auf „Einstellungen und Daten…“ und wähle unter „Account“ > „Anmeldung und Sicherheit“ den Nutzernamen aus.

Der Nutzername selbst ist auf 15 Zeichen begrenzt. Darüber hinaus darf dieser keine Leerzeichen, als auch Sonderzeichen enthalten. Versuche nach Möglichkeit deinen Namen mit Zahlenkombinationen zu meiden und stattdessen auf andere Weise deinen Twitter-Nutzernamen zu kreieren.

Deine Biografie (5)

Die Biografie ist auf 160 Zeichen begrenzt. Diese 160 Zeichen solltest Du dazu einsetzen, deinen Lesern in Kurzfassung die wichtigsten Eigenschaften zu dir, oder deinem Unternehmen zu präsentieren. Idealerweise formulierst Du deine Biografie so, dass diese bereits einen Call-To-Action, nämlich die Handlungsaufforderung dir zu folgen, enthält. Beispielsweise, indem Du in deiner Biografie folgendes schreibst:

  • Folge mir für Tweets über die Themen Selbstmanagement, WordPress, SEO, Karriere und Gründer.
  • Folge mir, wenn dich die Themen Online-Marketing, Affiliate-Marketing, Affiliate-Blogs und SEO interessieren.
  • Wenn Du wissen möchtest, wie Du mit WordPress und Affiliate-Marketing erfolgreich einen Affiliate-Blog betreibst, folge mir!

Twitter Begriffe

Hat man erst einmal sein Profil ansprechend gestaltet und eingerichtet, sollte man zunächst einmal die Twitter-Begriffe verstehen. Da ist von Tweets, Retweets, von Followern und vielen weiteren Begriffen die Rede, welche man immer wieder gehört, aber nicht wirklich verstanden hat. Was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt, hilft Dir bei der späteren Anwendung.

Tweet

Ein Tweet ist nichts anderes als eine Kurznachricht, welche man über Twitter ins Internet stellt. Diese Tweets bilden den Grundbaustein von Twitter. Während bist November 2019 lediglich bis zu 140 Zeichen für das Versenden eines Tweets möglich waren, hat Twitter dies gelockert, so dass inzwischen Tweets mit einer Zeichenlänge von 280 Zeichen versendet werden können.

Die Kunst des Twitters besteht aufgrund der kurzen Zeichenlänge darin, mit wenigen Worten die Kernbotschaft aussagekräftig und ansprechend auf den Punkt zu bringen.

Reply

Twitter-ReplyEin Reply (Antwort) ist eine Möglichkeit, mit anderen Benutzern auf Twitter zu agieren. Dadurch landet dieser Tweet in der Timeline dessen, den Du erwähnt hast. Das bedeutet nicht, dass dieser Tweet privat ist. Alle können diesen Reply lesen und mit diesem agieren.

Diese öffentliche Kommunikation mit einem anderen Benutzer kannst Du auf zwei Weisen tätigen.

  1. Du rufst Das Profil der Person auf, mit welcher Du interagieren möchtest. Hier findest Du in der linken Leiste das oben abgebildete Symbol. Klicke darauf, um einen Tweet als Reply zu starten.
  2. Du schreibst einen neuen Tweet, in welchem Du andere Twitter Benutzer namentlich erwähnst. Dies funktioniert, indem Du das @-Zeichen, gefolgt vom Nutzernamen schreibst.

Twitter Reply mit Hashtags

Du kannst ja gleich mal selbst üben, indem Du mir (@m_breitenstein, oder @sidepreneurblog) einen Reply zukommen lässt. Mal gespannt, ob Du dich traust ;).

Retweet

Ein Retweet ist nichts anderes, als die Verbreitung einer Nachricht. Findest Du in deiner Timeline einen Tweet ansprechend, interessant und bist der Auffassung, dass dieser Tweet für deine Follower interessant ist, kannst Du mit einem Retweet diesen Tweet Personen, die dir auf Twitter folgen, über die Timeline zugänglich machen. Man kann dies fast mit einem Schneeballsystem vergleichen. Hier erfolgt die Verbreitung auch über ein Netzwerk.

Tweets kannst Du entweder direkt retweeten, d. h. Du verbreitest lediglich die Nachricht in deinem Netzwerk, oder mit Kommentar. So kannst Du beispielsweise deine Motivation und Sichtweise einfließen lassen. Durch diese persönliche Note gewinnt ein Tweet bei den meisten Followern nochmals an Bedeutung.

Möchtest Du diesen Beitrag hier retweeten, indem Du unseren Tweet auf Twitter teilst, dann probier es doch gleich mal aus.

Follower

Follower sind Twitter-Accounts, die dir auf Twitter folgen. Zunächst hast Du selbst noch keine Follower. Sobald dir jemand auf Twitter folgt, werden deine Tweets, Replies, als auch Retweets in dessen Timeline angezeigt – vorausgesetzt die Person hat dich nicht stummgeschaltet. Dann würde sie dir zwar folgen, jedoch keine Nachrichten von dir sehen.

Sicherlich ist es schön, wenn man neue Follower gewinnt. Doch solltest Du dir auch immer anschauen, um welche Art von Followern es sich hierbei handelt. Ich selbst habe täglich mehrere Fake-Profile, die mir neu folgen. Solche Follower möchte ich nicht haben, weshalb ich diese Accounts schnell blockiere. Denn so wie Du selbst bei anderen Twitter-Profilen deren Follower einsehen kannst, können andere Nutzer das auch bei deinem Profil tun. Und wenn das Profil nahezu frei von Fake-Profilen ist, zeugt das von Professionalität.

#Hashtag

Twitter-HashtagsDer #Hashtag hat inzwischen in nahezu jedem sozialen Netzwerk seinen Platz gefunden. Dieser wird nicht nur bei Twitter, nein auch bei Instagram, Pinterest und Facebook genutzt. Häufig werden #Hashtags innerhalb von Fließtexten verwenden, aber auch davor, bzw. danach. Bei Twitter richtet sich dies nach der Länge des Textes. Ist am Ende noch Platz für Hashtags, werden diese meist am Ende des Tweets aufgeführt. Reicht jedoch der Platz nicht mehr, werden die Hashtags in den Fließtext eingearbeitet.

Die in Tweets eingearbeiteten Hashtags sind klickbar und zeigen beim Klick auf einen dieser Hashtag sowohl die Top-Tweets, als auch die neuesten Tweets an. Darüber hinaus kannst Du so auch nach Personen suchen, die diesen #Hashtag in ihre Biografie aufgenommen haben.

Direktnachricht

Über Direktnachrichten kannst Du dich mit einer, oder mehreren Personen austauschen, ohne dass das Twitter-Netzwerk mitliest. Um jedoch Personen eine Direktnachricht schreiben zu können, müssen diese Personen deinem Twitter-Profil folgen. Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung

Ich folge mit meinem Twitter-Profil m_breitenstein dem Twitter-Account sidepreneurblog. Ich selbst kann sidepreneurblog keine DM (Direct Message=Direktnachricht) senden. Aber sidepreneurblog könnte mir eine Direktnachricht zukommen lassen. Erst wenn das sidepreneurblog Profil dem Account m_breitenstein folgen würde, wäre ich in der Lage die initiale Direktnachricht zu senden.

Twitter Tipps für Anfänger

Nachdem das eigenen Profil erstellt und mit einem Profilbild, Hintergrund-Motiv und einer aussagekräftigen Biografie versehen wurde, widmen wir uns nun den ersten Schritten auf Twitter.

Welchem Twitter-Profil folgen

Um Twitter-Profile zu finden, die sich mit deinem Thema, bzw. deinen Themen auseinandersetzen, solltest Du auf die erweiterte Suchfunktion (https://twitter.com/search-advanced) setzen. Hier stehen dir nämlich zahlreiche Möglichkeiten offen, die Suche zu verfeinern, indem Du einerseits beispielsweise die Sprache eingrenzt, oder aber den Zeitraum beschränkst. Durch das Einschränken des Datums, bekommst Du entweder nur Tweets, bzw. Personen zurückgemeldet, die zu diesem Zeitpunkt aktiv waren, d. h. keine inaktiven Profile.

Diesen Twitter-Profilen würde ich nicht folgen:

  • Twitter-Profile, deren letzter Tweet mehrere Monate in der Vergangenheit liegt. Diese Profile sind in der Regel tot, bzw. werden nur noch ganz sporadisch gepflegt. Ein Folgen lohnt sich hier nicht. Allerdings lohnt es sich einen Blick auf die Profile zu werfen, dem dieser Account folgt. Denn hier können sich mitunter wahre Schätze verstecken.
  • Twitter-Profile, die ausnahmslos die eigenen Blog-Artikel rausballern. Denn meist werden diese Tweets automatisiert über ein Script in regelmäßigen Abständen vom Blog rausgeballert. Ja, solche Konten können durchaus mehrere tausend Follower erhalten. Die Frage ist jedoch: Wie viele dieser Konten haben diese Profile bereits stummgeschaltet und wie viele dieser Follower sind tatsächlich noch aktiv

Nicht immer zurück folgen

Anfangs war es Mode, ja fast schon eine Form der Höflichkeit einem jeden neuen Follower auch zurück zu folgen. Davon solltest Du Abstand gewinnen. Nur weil dir jemand folgt bedeutet das noch lange nicht, dass dessen Tweets deine Timeline bereichern. Warum also Leuten folgen, die dein Leben nicht bereichern, deine Timeline zumüllen? Aus Höflichkeit? Ernsthaft?

Setze klare Regeln, wann Du einem Follower zurückfolgst. Beispielsweise wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Dieser Follower regelmäßig twittert
    Es gibt in der Tat viele Profile, welche bereits über Monate, manchmal sogar Jahre nichts mehr getwittert haben. Nur weil das Profil über viele Follower verfügt, muss man diesem nicht automatisch folgen.
  • Die meisten Tweets des Followers inhaltlich dein Interesse wecken
    Nur weil ein Profil mit einem Tweet dein Interesse geweckt hat, muss man diesem noch lange nicht folgen. Schau dir an was die Person sonst noch twittert und in wie weit diese Tweets dich begeistern.
  • Es sich nicht um einen Bot handelt
    Ich muss keinem Bot folgen, sondern kann einfach nur dessen Website mit meinem RSS-Reader abonnieren. Leider sind viele nicht so schlau und folgen Profilen, die heute ihre Blog-Artikel von 2012 twittern. Das wäre nicht so schlimm, wenn diese Artikel zeitlos wären. In diesen Fällen lautete die Headline „Die besten xxx 2012“. Mal ehrlich: Wen interessiert das? Niemand!

Das wars fürs Erste. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Artikel einen ersten Einblick gewähren konnte und würde mich natürlich über Feedback freuen.

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