Mit dem Erstellen eines eigenen Blogs, bzw. einer eigenen Website fühlen sich viele überfordert. Insbesondere wenn man bislang relativ wenig Berührungspunkte mit der Erstellung von Websites hatte, steht man vor einer großen Herausforderung.

In diesem Artikel zeige ich dir, welche Arten von Websites es gibt, mit welchen Anwendungen sich Internetseiten erstellen lassen, die Vorteile als auch Nachteile einer jeden Lösung und die ersten Schritte hierzu. Darüber hinaus habe ich am Ende des Artikels sowohl ein Glossar, in welchem ich verschiedenste Begriffe des Artikels und deren Bedeutung beschrieben habe, als auch eine FAQ, welche die häufigsten Fragen zur Erstellung einer Website beantwortet.

Insbesondere wenn es darum geht den richtigen Einstieg zu finden, tun sich die Meisten schwer. Doch der Einstieg beginnt am Anfang und nicht etwa mittendrin.

Und was ist am Anfang einer jeden Website, die man erstellen möchte?

Richtig, die Idee!

Von der Idee zur fertigen Website

Der Titel „Von der Idee zur fertigen Website“ ist ein von Agenturen häufig verwendeter Slogan. Und in der Tat steht am Anfang die Idee im Fokus. Denn erst mit der Idee entsteht durch das Zusammensetzen einzelner Puzzleteile ein in sich schlüssiges Gesamtbild – das Konzept. Ohne ein Konzept drohen die meisten Websites zu scheitern.

Und ich habe schon tausende Websites scheitern gesehen. Manchmal scheitern Ideen noch vor dem Onlinegang. Deshalb ist diese erste Phase insbesondere für Anfänger und Einsteiger entscheidend. Gerade Anfängern und Einsteiger neigen dazu, bei Fehlern aufzugeben. Und gerade in der frühen Phase können Fehler gravierende Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Projektes mit sich bringen. Dies werde ich jedoch zu gegebener Zeit in diesem Artikel entsprechend kennzeichnen.

Gerade zum Einstieg ist es hilfreich, mit Hilfe einer Mindmap den Aufbau und Umfang der eigenen Website zu definieren. Dadurch kannst Du im weiteren Verlauf besser entscheiden, mit welchem Produkt Du deine eigene Internetseite gestalten möchtest.

Art und Zweck der Website

Nicht nur die Art der Website, auch der Zweck wozu Du diese Website erstellen möchtest, ist für den weiteren Verlauf entscheidend. Stell Dir einfach folgendes vor: Du gehst zu einem Bekannten und sagst ihm: „Organisiere mir doch fürs Wochenende ein Auto“. Es ist Freitag, dein Bekannter kommt tatsächlich mit einem Auto vorbei. Zu deinem Entsetzen ist es ein Porsche Cayenne. Warum zu deinem Entsetzen? Nun, Du hast total vergessen ihm zu sagen, dass Du ein Auto für deinen Umzug benötigst. Und genau das kann dich hier auch erwarten. Denn die Art der Website sagt noch lange nichts über ihren Zweck aus. Und somit kann es dir hier ergehen wie mit dem Auto. 

Web-Visitenkarte

Die wohl einfachste Website ist die Web-Visitenkarte, auch Single-Page, bzw. One-Page-Website genannt. Diese Website besteht, wie man aus den Namen Single-Page und One-Page-Website erahnen kann, aus einer einzigen Seite. 

Single-Page-Websites eignen sich hervorragend als Einstieg, um sein gerade frisch gegründetes Unternehmen im Internet für potentielle Kunden als auch Dienstleister sichtbar zu machen. Hierüber lässt sich einerseits visualisieren, welche Leistungen man als Unternehmen anbietet, aber auch wer die Köpfe hinter dem Unternehmen sind und was das Unternehmen ausmacht. Selbstverständlich zählen auch Kontaktmöglichkeiten, Anfahrtsbeschreibung, Impressum und Datenschutzbestimmungen zu diesen One-Page-Websites.

One-Page-Websites lediglich aus HTML-Dokument, welche es dann in Eigenregie an die eigenen Bedürfnisse anzupassen gilt. Doch es gibt selbige auch für WordPress. So lassen sich diese Anpassungen bequem über ein Web-Frontend, ohne tiefere Vorkenntnisse, durchführen.

Einfache Website

Die einfache Website unterscheidet sich von der Web-Visitenkarte dadurch, dass hier nicht alle Inhalte auf einer einzigen Seite abgelegt sind. Das hat gleich mehrere Vorteile. Je größer eine Seite, desto länger natürlich auch die damit verbundenen Ladezeiten. Hast Du jedoch mehrere Seiten, verteilst Du die Ladezeiten anstatt auf ein einziges Dokument bezogen, auf mehrere Dokumente, mit weitaus geringeren Ladezeiten. Dies ist aber nicht der Kernvorteil. Versetz dich in die Lage des Suchenden. Während bei der Web-Visitenkarten der Suchende direkt auch Inhalte angezeigt bekommt, die ihn möglicherweise gar nicht interessieren, landet der Besucher bei einer einfachen Website zielgerichtet auf der Seite mit den Inhalten, nach welchen er gesucht hat. 

Auch hast Du mit einer einfachen Website viel mehr gestalterische Möglichkeiten dich, als auch dein Unternehmen zu präsentieren. Beispielsweise, indem Du Raum für dein Portfolio schaffst und potentiellen Kunden näher bringst. Selbstverständlich aber auch mehr Hintergrundwissen zum Unternehmen, der Unternehmensgeschichte, als auch dem Management.

Blogs

Blogs, eigentlich Weblogs gennant, waren ursprünglich nichts anderes als Onlinetagebücher. Während es anfangs noch relativ wenig Blogs gab, hat sich dies, so meine ich zumindest, um 2006 / 2007 geändert und einen immensen Boost erfahren. WordPress, die bekannteste Blog-Anwendung, wird heute von Privatpersonen, großen Medienhäusern, Verlagen, als auch Unternehmen gleichermaßen genutzt und ist die am weitesten verbreitetste Web-Anwendung. Nahezu unendlich sind auch die Möglichkeiten, welche die Blog-Anwendung WordPress bietet. Ob nun als klassischer Blog, als Online-Magazin, Corporate-Blog, Firmenwebsite, ja sogar Onlineshops und Communities lassen sich hiermit reibungslos aufbauen.

Die meisten meiner Projekte habe ich mit WordPress realisiert. Unter anderem auch den Sidepreneur-Blog.

Komplexe Websites

Spricht man von komplexen Websites, denken erfahrene Anwender zunächst an Drupal und Typo3. Doch komplexe Websites müssen nicht zwangsläufig eine Enterprise-Anwendung als Unterbau haben. So können komplexe Websites beispielsweise aus vielen Teilkomponenten bestehen. So existiert neben der klassischen Unternehmenswebsite ein Onlineshop, als auch noch ein Corporate-Blog. Darüber hinaus bietet man vielleicht Kunden als Support- & Diskussionsmedium ein Kunden-Forum an. Den Möglichkeiten sind hier tatsächlich keine Grenzen gesetzt. 

Hier ein kleines Beispiel zum Aufbau komplexer Websites:

  • Website
    Die klassische Website des Unternehmens ist unter meinunternehmen.de erreichbar
  • Blog
    Der Corporate Blog des Unternehmens ist über blog.meinunternehmen.de erreichbar
  • Forum
    Das Diskussionsforum für Kunden ist über forum.meinunternehmen.de erreichbar
  • Shop
    Der Onlineshop des Unternehmens läuft unter der URL shop.meinunternehmen.de
  • Support & Kundenservice
    Manche Unternehmen bieten ihren Kunden auch eine eigene Plattform für Kundensupport-Anfragen. 

Und nun? Wie geht’s weiter?

Sicherlich fühlst Du dich jetzt erst mal durch die vielen Möglichkeiten etwas erschlagen und kannst möglicherweise noch nicht richtig einordnen wohin die Reise gehen soll. Insbesondere weil es so viele Anbieter gibt, bei welchen man Websites hosten kann. Angefangen von den Homepage-Baukasten-Systemen, Shop-Lösungen, Blog-Hostern bis hin zu Webhostern mit ihren Webhosting-Produkten.

Unerfahrenen empfehle ich immer klein anzufangen. Denn wie heißt es so schön „Zu viele Köche verderben den Brei!“. Was ich damit ausdrücken möchte: Bleib fokussiert an einem Thema dran und gehe erst dann den nächsten Schritt. Sonst ergeben sich erfahrungsgemäß zu viele Baustellen und Du verlierst den Überblick.

Nun zeige ich dir, welche Möglichkeiten es für dein Vorhaben, eine eigene Website zu erstellen, gibt. 

Wie erstelle ich eine Website

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten eine Website zu erstellen. Hier zeige ich dir alle Varianten zur Erstellung einer Website, sowie die damit verbundenen Vorteile und Nachteile. 

Eigene Website selbst entwickeln

Website mit HTML CSS PHP und MySQL selbst entwickelnAls ich meine erste Website ins Netz stellt gab es weder Homepage-Baukasten-Systeme, noch gab es Blogs und CMS. Damals musste man tatsächlich noch selbst Hand anlegen und seine eigene Website mit HTML erstellen. Erst später, es war um 1994/ 1995, kam dann CSS dazu. Heutzutage werden nur noch wenig Websites ausschließlich mit HTML und CSS betrieben. Der damit verbundene Aufwand ist einfach zu groß. 

Später folgte dann die Programmiersprache PHP und MySQL-Datenbanken. Der Grundbaustein für viele Web-Anwendungen, wie Drupal, Joomla, Typo3, oder das beliebteste Blog-System WordPress. 

2004 entwickelte ich mein erstes eigenes CMS auf PHP-Basis. Gelernt habe ich während der Entwicklung des CMS sehr viel. Auch, dass eine in PHP entwickelte Anwendung stets weiterentwickelt erfahren möchte. Insbesondere, wenn man technologisch mit konkurrierenden Anwendungen mithalten möchte. Und so kam ich selbst zu WordPress.

Vorteile:

  • Lernen/ Wissen
    Wenn Du dich selbst mit der Entwicklung einer Website auseinandersetzt, erkennst Du viel besser Zusammenhänge und weißt, welche Hebel dir bei der Optimierung  einer Website zur Verfügung stehen.
  • Freiheiten
    Du hast in der Entwicklung alle Freiheiten und kannst durch innovative Ansätze dich mit deiner Website von den meisten Wettbewerbern absetzen
  • Sicherheit
    Tatsächlich hatte ich mit meiner Eigenentwicklung weder mit Spam, noch mit Hacker-Angriffen zu kämpfen, während all die namhaften Open-Source Web-Anwendungen permanent Cyber-Angriffen ausgesetzt sind.

Nachteile

  • Aufwand/ Zeit
    Eine Website selbst mit HTML und CSS zu erstellen ist sehr zeitaufwendig. Und das nicht nur zum Zeitpunkt der Erstellung, sondern auch im weiteren Verlauf in der Pflege und Modernisierung. Ohne HTML, CSS, oder gar PHP & MySQL Kenntnisse musst Du dir diese zunächst auch aneignen.
  • Fehleranfälligkeit
    Gerade wenn Du noch keine Erfahrung mit HTML, CSS, PHP & SQL hast sammeln können, wird er regelmäßig Situationen geben, die dich in der Entwicklung deiner Website zurückwerfen. 

Fazit:

Wenn Du nicht gerade als Entwickler von Web-Applikationen durchstarten möchtest ist dieser Weg zur Erstellung einer Website ein Kraftakt, der viel Zeit erfordert. Dennoch kann ich jedem nur empfehlen sich Grundlagen von HTML und CSS anzueignen, um vorgefertigte Templates an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können.

Mit dem Homepage-Baukasten zur eigenen Website

Homepage-Baukasten Startup -Gründer Jungunternehmer Website-Builder - Homepage erstellenIch selbst habe während meiner Zeit als Product-Owner bei IONOS (früher 1&1) an der Konzeption von Website-Buildern mitgewirkt. Homepage-Baukasten-Systeme zeichnen sich insbesondere durch ihre einfache, intuitive Bedienung aus. Man sagt auch, dass Website-Builder in ihrer Bedienung so einfach sind wie Word.

Professionelle Designvorlagen, sowie vorgefertigte Inhalte ermöglichen dir den Start mit deiner eigenen Website, ob nun privat, als Verein, oder mit deinem Unternehmen binnen weniger Minuten. Und das Beste daran ist, Du benötigst hierzu keinerlei Kenntnisse für den Start. 

Vorteile

  • Keine Vorkenntnisse erforderlich
    Du benötigst keinerlei Kenntnisse in HTML & CSS und musst nicht programmieren können um eine Seite mit einem Homepage-Baukasten zu erstellen.
  • Einfache und intuitive Bedienung
    Mit einem Website-Baukasten können erstmals auch absolute Laien mühelos, schnell und einfach ihre eigene Website erstellen. So werden die Inhalte, seien es Texte, Bilder, oder Videos, direkt dort eingegeben und an die richtige Position gerückt, wo man diese haben möchte.
  • Aufwand/ Zeit
    Der Zeitaufwand zur Erstellung einer Website mit einem Website-Builder ist im Vergleich zu anderen Lösungen ausgesprochen gering. Viele Anbieter von Homepage-Baukasten-Systemen bieten sogar auf Branchen zugeschnittene, vorgefertigte Inhalte, inklusive dem passenden Design an. So lässt sich binnen weniger Minuten eine vollständige Website für das eigene Unternehmen ins Netz stellen.

Nachteile

  • Bindung
    Realisierst Du deine Website mit einem Homepage-Baukasten, bist Du sowohl an die Anwendung, als auch den Anbieter gebunden. Das bedeutet, dass dir nur der Funktionsumfang zur Verfügung steht, welche der Anbieter des Baukasten-Systems dir zur Verfügung stellt.
  • Funktionsumfang
    Individuelle Lösungen, die direkt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind, wirst Du hier vergeblich suchen. Website-Builder werden für die Masse konzipiert und entwickelt. Das bedeutet natürlich auch, dass nur Funktionen, die eine hohe Nachfrage genießen, durch die Betreiber auch nachgehalten werden.
  • Wechsel des Anbieters
    Der Wechsel von einem Homepage-Baukasten-Provider zu einem anderen Provider ist so einfach nicht machbar. So sind beispielsweise die zur Verfügung gestellten und verwendeten Designvorlagen, als auch Bildelemente, Eigentum des jeweiligen Anbieters. Ein Wechsel dieser Elemente zu einem anderen Anbieter verbieten meist die AGB. Auch technologisch ist ein Wechsel aufgrund unterschiedlicher Baukastenlösungen nicht reibungslos möglich. Hier müssen Inhalte meist händisch umgezogen werden.

Homepage-Baukasten-Anbieter

Anbieter von Homepage-Baukästen gibt es wahrlich sehr viele. Doch weitaus nicht alle sind am Puls der Zeit und bieten ihren Kunden innovative Lösungen an. Ich selbst kann die nachfolgend aufgeführten Anbieter empfehlen.

IONOS Website Builder

IONOS Homepage-Baukasten/ Website-Builder für Startup-Gründer und JungunternehmerDie Website-Builder bei IONOS waren schon immer gut. Sie galten auch mit als Vorreiter für die ersten Komplett-Lösungen für die eigenen Website. So kann man als Privatperson, Verein, insbesondere als Unternehmen seine Branche auswählen, erhält dann diverse Designvorschläge, sowie vorgefertigte Inhalte geliefert. Schneller kann man nicht mit dem eigenen Business online gehen.

Der IONOS Homepage-Baukasten kostet monatlich 9 Euro. Aktuell gibt es eine Aktion, in welcher der Website-Builder die ersten 6 Monate kostenlos ist.

Jimdo Homepage-Baukasten

Jimdo Homepage-Baukasten für Startup-Gründer und JungunternehmerZu den in Deutschland bekanntesten Website-Buildern zählt der Homepage-Baukasten von Jimdo. Das in Hamburg ansässige Unternehmen begeistert mit seiner Baukastenlösung nicht nur die Nutzer, sondern auch deren Besucher. Weltweit sind über 25 Millionen Jimdo Homepage-Baukästen im Einsatz. Auch die 1&1 setzte eine ganze Zeit die Baukastenlösung von Jimdo ein. 

Du möchtest Jimdo kostenlos testen? Kein Problem! In einer abgespeckten Version ist der Homepage-Baukasten von Jimdo nämlich kostenlos. Diese solltest Du allerdings tatsächlich nur zum Test benutzen, da keine Domain inklusive ist. Ansonsten kostet der kleinste Jimdo-Tarif monatlich 9 Euro.

Die eigene Website mit WordPress

Mit WordPress eine Website erstellenWordPress ist schon lange nicht mehr als reine Blog-Anwendung zu sehen. Die Applikation hat sich im Laufe der Jahre extrem weiterentwickelt, so dass WordPress nicht nur als Blog-Applikation, nein auch als vollwertiges CMS (Content-Management-System), vornehmlich von Unternehmen in Anspruch genommen wird. Damit nicht genug, denn mit WordPress lässt sich mit entsprechenden Plugins zum Onlineshop erweitern. Die Möglichkeiten, die einem WordPress bietet sind grenzenlos. Denn für jeden Use-Case gibt es Plugins und Themes, mittels welcher dieser erfüllt werden kann. Und hat man tatsächlich einmal eine sehr individuelle Anforderung an das System, gibt es zahlreiche Entwickler, die gegen Entgelt tätig werden.

Dennoch muss man hier zwischen einem selbst gehosteten WordPress und dem bei WordPress.com gehosteten WordPress differenzieren. Während man beim selbst gehosteten WordPress alle Freiräume genießen und alle Plugins und Themes dafür nutzen kann, ist man bei WordPress.com gehosteten Websites eingeschränkt.

Vorteile

  • Leichte Installation
    Die Installation von WordPress ist sehr einfach, denn bei den meisten Webhostern lässt sich WordPress mit wenigen Klicks und ohne technisches Wissen umsetzen.
  • Einfache, intuitive Bedienung
    WordPress lässt sich ausgesprochen einfach bedienen und ist nach einer kurzen Einarbeitung für viele Anwender bereits selbstklärend. 
  • Funktionsumfang
    Neben den Basis-Funktionen, die WordPress bereits von Haus aus mitbringt, gibt es nahezu für jeden Anwendungsfall passende WordPress-Plugins und Themes. Die Auswahl ist grenzenlos.
  • Große Community
    WordPress besitzt die größte Community. Es gibt keine vergleichbare Anwendung, bei welcher die Community so groß und hilfsbereit ist. Ob nun in speziellen WordPress Blogs, in Facebook-Gruppen, oder auf Twitter. Die Hilfsbereitschaft der Anwender untereinander ist im Vergleich zu anderen Systemen sehr gut.
  • Hosting-Anbieter-Wechsel
    Möchtest Du deinen WordPress Blog von einem Webhoster zu einem anderen Hosting-Anbieter transferieren, ist das kein Problem. Zwar ist die Vorgehensweise für einen Laien nicht ganz so einfach. Doch selbst dieser findet zahlreiche Anleitungen im Netz, die den Umzug eines WordPress Blogs vollständig beschreiben.
  • Kosten
    Die Kosten für das Hosting eines WordPress-Blogs sind ausgesprochen günstig, richten sich aber mitunter auch an der Anzahl der Besucher. Denn je mehr Besucher ein Blog hat, desto leistungsfähiger sollte der Unterbau, also das Hosting sein.
  • Die Macht des Bloggens
    Wenn man mit einem Blog eines erreichen kann, dann Besucher und Leser an diesen Blog binden. Das schafft keine normale Website. Denn eine normale Website generiert gewöhnlich nicht regelmäßig frischen Content. Das ist auch mitunter ein Grund, weshalb so viele Unternehmen zusätzlich einen Corporate Blog etablieren, um so dauerhaft Leser an sich zu binden und die Marke zu stärken.

Nachteile

  • Administration
    Bei einem selbst gehosteten WordPress Blog ist man natürlich auch für die Administration der Anwendung erforderlich. Hierbei gilt es insbesondere die Anwendung immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, da Open-Source-Applikationen wie WordPress begehrte Ziele von Hackern sind. Doch auch hierfür gibt es Möglichkeiten, um Updates automatisiert durchzuführen, als auch regelmäßige Backups (Datensicherungen) zu erstellen.
  • Zeitaufwand
    Von jetzt auf gleich, wie es beispielsweise beim Homepage-Baukasten der Fall ist, lässt sich mit WordPress keine Website zaubern. Doch hast Du bereits eine konkrete Vorstellung über die Inhalte deiner Seite und diese möglicherweise auch schon elektronisch vorliegen, benötigst Du zwischen 8 und 16 Stunden, um eine kleine WordPress Website mit 8 bis 10 Unterseiten online zu bringen.

WordPress Hosting

Ich selbst hoste meine Blogs bei unterschiedlichen Webhostern. 1 Webhosting-Paket und 3 Server betreibe ich bei IONOS, 2 Webhosting-Pakete bei ALL-INKL und webgo. Mit all diesen Hosting-Anbietern habe ich ausgesprochen gute Erfahrungen sammeln können.

Während ich junge, frische Blogs, mit noch geringem Besucheraufkommen in Shared-Webhosting-Tarifen parke, lagere ich Traffic hungrige Blogs mit hohem Besucheraufkommen auf Servern aus.

Die Schritte zur eigenen Website

Bislang habe ich in diesem Artikel dir lediglich die Möglichkeiten zum Erstellen der eigenen Internetseite vorgestellt. Und das aus gutem Grund! Oftmals wird sich im Vorfeld unzureichend informiert, beschafft sich dann schnell eine Lösung und stellt im Nachgang fest, dass man sich hier für das falsche Produkt entschieden hat. Bis zu diesen Zeilen hast Du jedoch bereits die verschiedensten Varianten zur Erstellung einer Website erfahren, verschiedene Dienstleister kennengelernt, als auch die Vorteile und Nachteile zu jeder Variante erfahren. 

Ich finde, das ist eine gute Basis, um jetzt die nächsten Schritte zur eigenen Website gehen zu können, die ich im Folgenden ausführlich beschreibe.

Schritt 1: Die Domain

Eines ist natürlich wichtig, den richtigen Domainnamen zu wählen. Das hört sich tatsächlich leichter an, als es tatsächlich ist. Denn wie Du möglicherweise schon feststellen konntest, sind viele Domainnamen bereits reserviert. Manche der Domainnamen werden mitunter gar für exorbitante Summen von weit über 1.000 Euro von Domainhändlern zum Verkauf angeboten. Folgende Ratschläge möchte ich Dir bei der Wahl der richtigen Domain mitgeben:

  1. Keine zu langen Domainnamen
    Ein Domainname sollte leicht einprägsam und möglichst kurz gehalten sein. Mit einer Domain „Max-Mustermann-Agentur-fuer-Webdesign-Social-Media-und-Suchmaschinenoptimierung.de“ wirst Du sicherlich für Aufsehen sorgen – doch sicherlich nicht im positiven Sinne. Versuche stattdessen mit kurzen und aussagekräftigen Domainnamen wie „Max-Mustermann.de“, oder „Mustermann-Webdesign.de“ zu punkten.
  2. Bindestrich, oder nicht?
    Ein Domainname liest sich deutlich leichter mit Bindestrich, anstatt ohne. „reiseratgeberdeutschland.de“, oder „reise-ratgeber-deutschland.de“ – bei einem telefonischen Kontakt lassen sich Domainnamen mit Bindestrich deutlich leichter und vor allem fehlerfrei kommunizieren.
  3. Die richtige Top-Level-Domain
    Betreibt man einen privaten Blog, wird üblicherweise die Top-Level-Domain .de präferiert. Ist der Domainname mit dieser Endung bereits reserviert, wird oftmals auf die gTLD .com ausgewichen. Vorausschauende Unternehmen, die mit dem Gedanken einer Internationalisierung spielen, sollten weitreichende Maßnahmen zur Sicherung von Domainnamen in die Wege leiten. Einerseits, indem man den Namen mit begehrten TLDs und gTLDs sichert. Andererseits aber auch den Namen/ die Marke entsprechend schützen lässt, um im Falle von Missbrauch juristische Schritte einleiten zu können.
Hinweis
Domainnamen mit Bestandteilen großer, namhafter Marken wie beispielsweise Porsche, Audi & Co. solltest Du nicht ohne vorherige Rücksprache mit dem jeweiligen Unternehmen beantragen. Denn sonst kann dies mitunter eine sehr kostspielige Abmahnung zur Folge haben.

Schritt 2: Das richtige Hosting für die eigene Website

Möglicherweise hast Du jetzt bereits die Hintergrundinformationen sammeln können, um entscheiden zu können, welche Art von Website für dich, oder dein Unternehmen die Richtige ist. Solltest Du noch unschlüssig sein, helfen dir nachfolgende Schritte dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Denn richtig ist nicht, was andere Menschen dir versuchen verkaufen zu wollen. Richtig ist, was Du selbst für richtig empfindest. Und natürlich würde ich persönlich eher WordPress gegenüber einem Homepage-Baukasten bevorzugen. Das liegt jedoch an meinen Bedürfnissen.

  1. Faktor Zeit
    Hast Du ausreichend Zeit, um deine Unternehmensseite erstellen zu können, dann ist WordPress Hosting auch für Anfänger eine leicht zu bedienende und administrierende Anwendung. Stehst Du jedoch durch deine Selbständigkeit unter Dauerstrom, lege ich dir nahe, deine Website mit einem Homepage-Baukasten zu verwirklichen.
  2. Erfahrung
    Website ist nicht gleich Website. Erfolgreiche Websites zeichnen sich nicht immer durch die Position relevanter Keywords in den Suchergebnissen aus, auch die Erfahrung im Hinblick auf Design und Kundenansprache sind entscheidende Elemente, welche die Auftragslage beeinflussen. Während man mit einem WordPress Blog über die Zeit diese Erfahrung sammelt und auch sammeln kann, sollte man als Unternehmer die Erfahrung Dritter in Anspruch nehmen, wenn man innerhalb des eigenen Unternehmens nicht über diese Qualifikationen verfügt. 
  3. Outsourcing
    Möchte man sich von Wettbewerbern in der Region abheben, kommt man mit der klassischen Homepage-Baukasten-Lösung nicht weit. Insbesondere, weil die branchenspezifischen Texte und Bilder möglicherweise auch vom Wettbewerber genutzt werden. Hier kann man sich mit dem Hosting einer WordPress Website einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Und das auch, obwohl man seine Stärken nicht im Texten sieht. Denn diese Aufgaben kann man auf Plattformen wie Textbroker.de bequem beauftragen. Auch das Erstellen des eigenen Firmenlogos ist dank Fiverr nicht nur preiswert, sondern hochwertig.

Jetzt liegt die Entscheidung bei dir. Bei allen von mir hier vorgestellten Angeboten ist mindestens eine Domain inklusive. Somit musst Du dich nicht noch gesondert um die Sicherung der eigenen Internetadresse kümmern.

Homepage-Baukasten-Anbieter

  • MyWebsite – Homepage-Baukasten von IONOS
    IONOS gehört zur United Internet Gruppe, deren Hauptsitz in Montabaur – Rheinland-Pfalz – liegt. Viele kennen IONOS noch unter dem Namen 1&1 Internet AG. Der Homepage-Baukasten MyWebsite von IONOS ist ausgesprochen innovativ und für Jedermann mühelos bedienbar.  Für monatlich 9 Euro (aktuell die ersten 6 Monate kostenlos) ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
  • Website-Baukasten von Jimdo
    Ob man Jimdo noch als Startup bezeichnen kann – ich denke nicht. Das Unternehmen aus Hamburg setzt ausschließlich auf Baukasten-Lösungen und das mit Erfolg. Über 25 Millionen Kunden nutzen den Jimdo Homepage-Baukasten. Für mich ist Jimdo der Vorreiter für innovative, selbstklärende Website-Builder.
  • Website-Builder von WIX
    WIX ist ein Anbieter für Homepage-Baukästen mit Firmensitz in Tel Aviv, Israel. Mit über 100 Millionen eingerichteten Homepage-Baukästen, zählt WIX zu den größten Anbietern in diesem Segment.

Webhosting für WordPress & Single-Pages

  • webgo
    Bist Du auf der Suche nach einem preiswerten Webhoster, bei welchem die Performance dennoch stimmig ist? Dann ist der Hamburger Webhoster sicherlich die richtige Wahl. Hier hoste ich selbst diverse Blogs und bin absolut begeistert von den schnellen, kurzen Ladezeiten meiner WordPress Blogs. Bei webgo kannst Du neben WordPress auch andere Web-Anwendungen bequem über das Kundencenter mit wenigen Klicks und ohne technische Kenntnisse mühelos selbst einrichten.
  • ALL-INKL
    Bei ALL-INKL hoste ich seit vielen Jahren diverse Nischen-Affiliate-Seiten. WordPress, als auch andere Web-Anwendungen können mit wenigen Klicks über das Kundencenter schnell und mühelos eingerichtet werden. Auch in Punkto Performance kann man sich auf ALL-INKL verlassen.  
  • IONOS
    Bei IONOS würde ich weniger das klassische Webhosting-Produkt empfehlen. Hier ist die Performance, gegenüber vielen anderen Mitbewerbern weitaus schlechter. Doch wenn es um das Server-Portfolio geht, stehen einem hier ausgesprochen leistungsfähige und durchaus preiswerte Lösungen zur Auswahl. Damit spreche ich jedoch vornehmlich Unternehmen an, weniger Privatpersonen, da solche Produkte natürlich auch weitaus mehr Geld kosten, als die klassischen Shared-Webhosting Produkte.

Schritt 3: Website erstellen

Hast Du dich nun für einen der Anbieter entschieden und dessen Produkt bestellt, geht es jetzt darum die eigene Website zu erstellen.

Hast Du dich für den Homepage-Baukasten entschieden, ist deine Website möglicherweise bereits fertig. Zumindest in einer ersten Version. Die von mir beschriebenen Website-Builder liefern dir auf Branchen zugeschnittene Inhalte. Hierzu zählen diverse Unterseiten (Webseiten), mit dazu passenden Texten und Bildern, ein Impressum und Datenschutzbestimmungen.

Auch wenn die mit dem Baukasten vordefinierten Texte passend sind, solltest Du hier unbedingt Hand anlegen. Denn es wird nicht die einzige Website sein, welche mit diesen Texten ausgerüstet ist. Und ein Unternehmen mag diese Duplikate gar nicht – Google! 

Bist Du der Auffassung, dass eine Baukasten-Lösung nicht die Bedürfnisse und Möglichkeiten erfüllt, die Du an deine Website richtest, dann ist möglicherweise WordPress eine einfache und schnell zu lernende Alternative.

Glossar

Blog
Der Begriff Blog ist abgeleitet aus dem englischen Weblog und bedeutet übersetzt Netztagebuch. Ursprünglich hatten Blogs tatsächlich die Bedeutung, dass Menschen dies als Online-Tagebuch genutzt und so ihre Erlebnisse mit der Öffentlichkeit geteilt haben.
Domain
Die  Domain ist nichts anderes als eine Internetadresse wie beispielsweise „www.sidepreneur-blog.de„. Die Domain unterteilt sich in 3 Teile. Der mittlere Teil ist der eigentliche Domainname „sidepreneur-blog“. Hinter dem Domainnamen, durch einen Punkt getrennt, steht die TLD (Top-Level-Domain). Diese wiederum gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Zu den länderspezifischen Top-Level-Domains zählen unter anderem  .de – Deutschland, .at -Österreich, .fr – Frankreich, .es – Spanien, oder .it – Italien. Darüber hinaus gibt es noch die gTLD’s. Diese sind keinem Land zugeordnet, wie beispielsweise .com, .net, .org. Vor einigen Jahren wurden zudem ccTLD’s eingeführt. Zu diesen zählen beispielsweise .blog, .shop, .social.
Website
Der Begriff „Website“ umfasst den kompletten Internetauftritt, wie zum Beispiel alles was sich auf dem Sidepreneur-Blog befindet.
Webseite
Der Begriff „Webseite“ beschreibt eine einzige Seite innerhalb einer Website, wie beispielsweise diese Seite „Website erstellen“.
Homepage
Der Begriff „Homepage“ wird häufig falsch interpretiert. Oftmals hört man Leute sagen „Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei.“ Eigentlich müsste es aber eher „Schau doch mal auf meiner Website vorbei“ heißen. Denn der Begriff „Homepage“ lässt es ja bereits erahnen – es handelt sich um die Startseite.
Homepage
Der Begriff „Homepage“ wird häufig falsch interpretiert. Oftmals hört man Leute sagen „Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei.“ Eigentlich müsste es aber eher „Schau doch mal auf meiner Website vorbei“ heißen. Denn der Begriff „Homepage“ lässt es ja bereits erahnen – es handelt sich um die Startseite.

FAQ – Häufige Fragen zur Erstellung einer Website

Benötige ich als Unternehmen eine eigene Website?
Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Coronakrise und während des Lockdowns über eine eigene Website verfügten, konnten hierüber Kunden und Dienstleister erreichen und alternative Verkaufsmöglichkeiten etablieren. Insbesondere in der Gastronomie konnten viele Restaurants mit einer eigenen Homepage ihre Gäste über einen Abhol- und Lieferservice informieren und somit auch das Fortbestehen ihres Restaurants sichern. Doch auch ohne Coronavirus kann ich jedem Unternehmen nahelegen eine eigene Website zu erstellen. Insbesondere Jungunternehmer und Startups profitieren von der eigenen Marke im Internet.
Homepage-Baukasten, oder WordPress - was ist besser?
Eine solche Frage lässt sich natürlich pauschal nicht so einfach beantworten. Sowohl der Homepage-Baukasten, als auch WordPress haben ihre Zielgruppe. Während Website-Builder meist von Personen/ Unternehmen gebucht werden, die nach einem Rundum-Sorglos-Paket suchen und sich nach erfolgreicher Einrichtung nicht weiter drum kümmern wollen, gibt es auf der anderen Seite Personen, als auch Unternehmen, die regelmäßig über Neuerungen berichten möchten, sich aber auch nicht in eine Abhängigkeit bewegen wollen. Letztere greifen zu WordPress.

Ich selbst würde nicht auf die Idee kommen einen Website-Builder für meine Projekte zu nutzen. Das liegt einerseits sicherlich an meiner langjährigen Erfahrung in der IT-Branche, andererseits aber auch daran, dass ich mich selbst nicht von mehreren Faktoren abhängig machen lasse. Denn einerseits wäre ich angewiesen auf die Applikation selbst, als auch dem Anbieter. Bei WordPress kann ich den Anbieter bei welchem ich den Blog hoste jederzeit wechseln.

Was kostet eine Website?
Die Kosten für die eigene Website sind abhängig vom Produkt und vom Hosting-Anbieter. Während man für das WordPress-Webhosting monatlich mit ca. 5 Euro rechnen muss, liegen die monatlichen Kosten für die Nutzung eines Homepage-Baukasten zwischen 5 und 10 Euro – in der kleinsten Ausführung.
Ist die Bedienung von WordPress einfach?
Die Bedienung von WordPress ist nicht schwieriger, als die Bedienung eines Homepage-Baukasten. Allerdings muss man ein selbst gehostetes WordPress auch selbst warten. Denn sowohl die Anwendung, als auch installierte Plugins und Themes müssen auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Doch auch dies ist kein Hexenwerk. Insbesondere deshalb nicht, weil die WordPress Community sehr groß und hilfsbereit ist.
Welchen WordPress Webhoster sollte ich nehmen?
WordPress-Hoster gibt es wie Sand am Meer. Ich selbst habe bereits zahlreiche Anbieter getestet. Absolut zufrieden bin ich jedoch mit ALL-INKL, webgo und IONOS. Einem Unternehmen würde ich jedoch einen WordPress-Premium-Hoster wie beispielsweise HostPress nahelegen. Diese sind zwar im Vergleich zu anderen Hostern teurer, haben aber ihre Hosting-Infrastruktur auf WordPress optimiert und schneiden hinsichtlich der Performance deutlich besser ab.
Wo kann ich kostenlos eine Website erstellen?
Auf die Frage wünschte ich mir, ich könne mit „gar nicht“ antworten. Den größten Fehler, welchen die meisten Menschen begehen, ist mit einer kostenlosen Website zu beginnen. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass die meisten Menschen, die kostenlos eine Website erstellen möchten, schnell komplett aufgeben. Nicht etwa, weil ihnen das kein Spass bereitet hat, sondern weil der Erfolg ausblieb. Websites, die von einem kostenlosen Hoster betrieben werden, findet man selten in den Google-Suchergebnissen.

Kostenpflichtiges Webhosting muss nicht teuer sein. Bereits mit ca. 5 Euro im Monat ist man dabei.

Das war es fürs Erste. Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel einen Überblick geben konnte, welche Möglichkeiten es gibt eine Website zu erstellen und worauf Du dabei achten solltest. Über weitere Anregungen, Feedback und Wünsche zu diesem Artikel freue ich mich.

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